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Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

Stress und Hektik im Alltag kennen wir alle. Volle To-Do Listen, unzählige Verpflichtungen und gleichzeitig der Wunsch nach ausreichend Freizeit. Dabei können kleine Tricks im Alltag helfen, Stress zu reduzieren und so kleine Pausen zu schaffen. Damit lässt sich sprichwörtlich der „kühle Kopf“ bewahren.

 

Zehn Tipps für mehr Achtsamkeit:

 

1. Bewusste Atempause

Eine Atempause gönnen – ganz bewusst. Mitzählen hilft: Einatmen und im Kopf bis vier zählen, selbiges beim Ausatmen. Zehn Wiederholungen sind empfehlenswert.

2. Meditation

Klingt schwieriger, als es ist. Zehn Minuten pro Tag sorgen für mehr Gelassenheit. Es gibt auf allen gängigen Audio- und Videoplattformen geführte Meditationen, die beim Einstieg ins Thema Mediation helfen.

3. Wasser trinken!

Experten empfehlen mindestens zwei Liter pro Tag. Der gesunde Nebeneffekt: Ausreichend Wasser trinken erhöht die Konzentration und beugt Müdigkeit vor. Tipp: Die Wirkung des Heilwassers in den bayerischen Kurorten und Heilbäder ist nachgewiesen und eignet sich ideal zur Vorbeugung und Linderung von Krankheiten.

4. Bewegung

Kleine Bewegungseinheiten in den Alltag integrieren. Fördern Sie Ihre Gesundheit durch regelmäßiges Treppensteigen statt Aufzugfahren. Oder nutzen Sie öfter das Fahrrad für den Weg zur Arbeit oder in die Stadt.

5. Wahl der Lebensmittel

Reduzieren Sie Lebensmittel, die mit Industriezucker angereichert sind. Zucker lässt den Insulinspiegel in die Höhe schnellen. Aber genauso schnell sinkt der Insulinspiegel auch wieder und fördert Müdigkeit und Niedergeschlagenheit. Ist der Insulinspiegel in Balance, lässt es sich länger konzentriert arbeiten. Nüsse hingegen versorgen den Körper mit ungesättigten Fettsäuren, die positive Eigenschaften haben. Darüber hinaus enthalten Nüsse Mineralstoffe und Vitamine und sind somit ein idealer Energielieferant für zwischendurch.

6. Ernährung richtig timen

Wer am Abend auf Rohkost und schwere Kost verzichtet, gönnt der eigenen Verdauung einen rechtzeitigen Feierabend. Das fördert einen ruhigeren und damit gesünderen Schlaf.

7. Sport als fester Termin

Sich im hektischen Alltag für Sport zu motivieren, kann eine echte Herausforderung sein. Als fester Termin im Kalender lässt sich Bewegung einfacher integrieren. Schon kleine, aber regelmäßige Bewegungseinheiten fördern das innere Wohlbefinden.

8. Tagebuch führen

Klingt wie ein Relikt aus der Kindheit? Stimmt nicht! Neudeutsch Journaling ist wieder gesellschaftsfähig. Gedanken, Ziele, aber auch Sorgen niederschreiben, muss gar nicht kompliziert sein – Stichpunkte reichen völlig aus. Damit schaffen Sie Platz im Kopf und nutzen die Zeit während des Schreibens schon dazu, einen neuen Blick auf einige Dinge zu erhalten. 

9. Smartphone freie Zonen kreieren

Am Morgen sollte der digitale Begleiter nicht das Erste sein, was in die Hand genommen wird. Und abends auch nicht das Letzte.

10. Ziele setzen

Kleine Ziele setzen und sich auch mal selbst belohnen: Wer sich realistische Tagesziele setzt, kann zufriedener auf das Erreichte zurückblicken. Das kann ein Telefonat sein, das Sie schon lange vor sich herschieben oder auch der Wohnungsputz. Fangen Sie klein an. Erreichte Ziele motivieren ungemein.

 

#gesundkannjeder

Mentale Stärke lässt sich trainieren. Diese Ratschläge liefern Impulse, um im Alltag auch bewusst an sich selbst zu denken. Welchen Einfluss Achtsamkeit und vor allem die Reflexion des eigenen Handelns auf das Wohlbefinden haben, ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil von #gesundkannjeder, dem Gesundheitsprogramm nach Philipp Lahm.