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Frauengesundheit

Bauchweh, Krämpfe und Hitzewallungen: Was bei Frauenleiden hilft

Unter dem Begriff Frauenleiden versteht man all jene Gesundheitsprobleme, die ganz spezifisch erwachsene Frauen betreffen. Dazu zählen Menstruationsschmerzen, Unterleibsbeschwerden, Symptome der Wechseljahre aber auch ein unerfüllter Kinderwunsch oder Osteoporose.

Welche Heilmittel wirklich helfen

Moorkuren eignen sich besonders gut zur erfolgreichen Behandlung von Frauenleiden. Moor gibt die Wärme nur sehr langsam an die Umgebung ab. Dadurch ist eine tiefere Wärmedurchdringung in den Körper möglich und die Wirkstoffe werden an Organe und Muskeln abgegeben. Viele Frauenleiden wie Menstruationsschmerzen oder Unterleibsbeschwerden werden so gelindert.

Moorbäder können auch auf ganz natürliche Weise zum Babyglück verhelfen. Im Moor sind Substanzen vorhanden, die für hormonelle Wirkungen verantwortlich sind und während eines Moorbades über die Haut in den Körper aufgenommen werden. Zudem regt die Wärme des Moores die Durchblutung der Eierstöcke an. Weil die Moorbehandlungen völlig ohne Nebenwirkungen sind, sollten sie am Anfang jeder Therapie stehen.

Schroth-Kuren eigenen sich zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren. Die hormonelle Umstellung des weiblichen Körpers führt in vielen Fällen zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Bluthochdruck und teilweise auch zur Gewichtszunahme. Die Schroth-Kur hat hier einen positiven Einfluss, da sie die Östrogenproduktion wieder anregt. Zusätzliche Pluspunkte sind die stimmungsaufhellende Wirkung, so dass Sie sich nach einer Kur wieder jünger und vitaler fühlen.

Kurorte Frauenleiden

Auf die Behandlung von Frauenleiden haben sich diese bayerischen Kurorte und Heilbäder spezialisiert.