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Wasser - sanft und heilend

Viele Therapien und Behandlungen nutzen die positiven Wirkungen des Wassers. Ob als Trinkkur oder als Thermalbadekur –  Wasser ist das Elixier des Lebens.

Was ist’s?

Thermal- und Heilwasser kommt tief aus der Erde und unterscheidet sich von normalem Quellwasser durch seine Inhaltsstoffe, die über die Haut aufgenommen werden.

Wie wirkt’s?

Durch die besonderen Reize des Wassers kommt es an der Körperoberfläche zu chemischen und physikalischen Reaktionen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Wogegen hilft’s?

Muskelverspannungen, Rheumatismus, Durchblutungsstörungen, Gelenkerkrankungen, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden

Wasser – glasklar und gesund

Wasser ist das Element des Lebens. Es ist nicht nur lebensnotwendig für unseren Körper, der zu ca. 63 Prozent aus Wasser besteht. Elementar sind vor allem die Heilkräfte der klaren Flüssigkeit, die seit Jahrtausenden bekannt sind.

Bereits die Römer erbauten prachtvolle Bäder, in denen frisches Quell- oder Thermalwasser Körper und Geist stärken sollte. Auch heute setzen Heilbäder und Kurbetriebe auf dessen heilende Wirkung. Bayern bietet mit seinen 47 Heilbädern viele Heilmethoden, die auf Wasser basieren.

Thermalwasser

Thermalwasser kommt heiß aus der Erde und unterscheidet sich von normalem Quellwasser durch seine Inhaltsstoffe, also Mineralien und Spurenelemente, die über die Haut aufgenommen werden, wie z. B. Schwefel, Kohlensäure oder Radon. Durch die besonderen Reize dieses Heilwassers kommt es an der Körperoberfläche zu chemischen und physikalischen Reaktionen. Je nach Konzentration und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe hilft Thermalwasser bei unterschiedlichen Leiden von Muskelverspannungen, Hauterkrankungen bis zu Rheumatismus. Dabei werden die Anwendungen individuell von Fachärzten erstellt.

Inhaltsstoffe und Anwendungsmöglichkeiten

Solequellen sind kalte oder heiße, kochsalzhaltige Quellen. Schwefelbäder mit einem Gemisch aus verschiedenen Schwefelverbindungen regen die Durchblutung an und wirken heilend bei Gelenkerkrankungen. Kohlensäurebäder fördern durch ihren Gehalt an Kohlendioxid die Durchblutung der Haut, helfen bei Bluthochdruck, stärken die Venen und lindern Herz-Kreislaufbeschwerden.

Heilen von innen

Heilwasser kann aber nicht nur zur Badetherapie verwendet werden, sondern ist auch in Form einer innerlichen Anwendung als Trinkkur fester Bestandteil einer Behandlung am Kurort. So regt sulfatreiches Heilwasser das Verdauungssystem an und wirkt deshalb diätunterstützend. Auch Harninfekte werden damit erfolgreich behandelt. Calciumreiches Wasser unterstützt die Remineralisierung der Knochen und ist ideal zum Vorbeugen oder Behandeln von Osteoporose, magnesiumreiches Wasser hilft bei Stress und Migräne. Zum Ausgleich des Säure-Basen Haushalts kann hydrogencarbonathaltiges Wasser getrunken werden.

Kurorte und Heilbäder: Thermal-, Mineral- und Solewasser

Kurorte und Heilbäder: Heilwasser

Gsunde Gschichten rund ums Wasser

Heil- und Thermalwasser können Krankheiten kurieren und Leiden verhindern. Doch wie genau wirken sie? Erfahren Sie mehr in unseren Gsunden Gschichten.